
»Ein modernes Märchen, erfrischend und intelligent.«
Le Figaro
»Muriel Barbery gelingt es, von gewichten Dingen mit einladender Leichtigkeit zu erzählen.«
Le Figaro littéraire
»Zu behaupten, Muriel Barbery sei begabt, würde weit unterhalb der Wahrheit bleiben. Sie ist wie eine Orgel, ein Orchester für sich allein, fähig die verschiedensten Stimmen ertönen zu lassen, den Gebildeten, den Clown, den Spötter, den Ergriffenen, den Polemiker, den Unverbildeten … Sie hat einen verheerenden Humor. Man weint vor Lachen beim Lesen des Romans.«
Nouvel Observateur
»Barbery beschreibt die kleinen Freuden unserer Existenz, diese perfekten Momente, in denen manchmal alles kippt, mit der ganz unzeitgemäßen Nostalgie eines Marcel Proust und der Frische eines Philippe Delerm. Witzig, intelligent und mit seiner melodiösen Sprache besitzt dieses philosophisches Märchen etwas Japanisches: tiefgründig und zugleich leicht und luftig wie ein Haiku.«
L'Express